Besuch bei Bettina Keller – Fotografische Ausstellung „Niemandsland“

Die Fotografin Bettina Keller zeigt einige ihrer Arbeiten die sich mit der Wendezeit und der Präsenz der Berliner Mauer auseinandersetzen. 1976 besucht sie Berlin zum ersten Mal und nimmt die Mauer als außergewöhnliches und spannendes Motiv wahr. Sie zeigt in ihren Fotografien, wie sie die Grenze und den Prozess der allmählichen Öffnung dokumentarisch begleitet hat.
Außerdem geht sie auf absurde örtliche Gegebenheiten ein, wie einen schmalen Schutzstreifen an der westlichen Mauerseite, der trotz seiner Lage einen rechtlich neutralen

Raum darstellt. „Es soll einen im besten Fall nachdenklich machen oder irritieren, so wie es mich immer irritiert hat.“ (Bettina Keller) Sie verleiht ihren Bildern durch analoge Schwarz-Weiß-Fotografie einen ganz besonderen Ausdruck. Wir haben Bettina Keller in ihrem Studio besucht und waren begeistert!

http://www.bettina-keller.com
Atelier 5, Fotoatelier Bettina Keller
Stendalerstraße 5
28. – 29. September, 15:00 – 20:00 Uhr